über mich

 

mein name ist pamela brunner. ich wurde im juni 1973 in solothurn geboren und bin im grossraum solothurn aufgewachsen. lange jahre habe ich im büro gearbeitet, einerseits in der finanzbuchhaltung, kurz im personalwesen, lange zeit     

im produktmanagement einer bank.

 

nach rund 10 jahren immer wieder besuchen neuer kurse und wochenendseminaren, habe ich ganz per zufall von kinesiologie gehört und erfahren, was man mit dieser heiltechnik alles erreichen kann. ganz spontan, aber sehr überzeugt, habe ich mich ende 2006 zum 3-jährigen kinesiologielehrgang angemeldet und den diplom-abschluss im dezember 2009 erlangt. damit hat mein interesse mehr darüber zu erfahren aber erst richtig begonnen....

 

warum kinesiologie?

es fasziniert mich zu sehen, wie sich eine schwierige situation, oftmals innert kurzer zeit, verändern kann - die rückmeldungen, welche mir meine klienten geben, ist das schönste geschenk an dieser arbeit!

 

was unterscheidet mich von anderen kinesiologen?

es gibt zwei kinesiologie-richtungen:

- die eine konzentriert sich stark auf gesprächsführung, sowie rituelle prozessbegleitung und ist daher ideal bei zielfindung oder neuorientierung.
- die andere setzt wissenschaftliche forschungsergebnisse in verfahren und balancen um und erzielt daher positive ergebnisse, wie bisher in keiner anderen methode gelungen. speziell im bereich gehirn hat sich die kinesiologie in den letzten beiden jahrzehnten, aufgrund der forschungsergebnisse, wie sie auch in der schulmedizin angewendet wird, stark entwickelt. so lassen sich brodmann-areale, cortex, limbisches system und weitere hirnbereiche, aber auch hormonbahnen oder neurotransmitter, zellen/organe/drüsen und blutbahnen gezielt anwählen und den energiefluss ausgleichen.

ich habe beide richtungen erlernt; nach meiner grundausbildung, habe ich mich in richtung neurokinesiologie aus- und weitergebildet und kann sie daher themenunabhängig optimal begleiten.

 


«es heisst, die zeit verändere die dinge, aber in wirklichkeit kannst nur du selbst sie verändern.»
andy warhol